Unsere Top 3

leichte Wanderungen

  • Florence Creek Walk, Litchfield National Park (3.2 km, 60 min. return) Start vom Florence Falls oder Buley Rockhole Carpark. Normalerweise kann an beiden Orten gebadet werden, wobei die Buley Rockhole’s besser für Kinder geeignet sind. (8UNG: Unbedingt die Krokodil Warnschilder beachten und befolgen!) Der Weg ist weitgehend flach und dank der Bademöglichkeiten unterwegs auch für kleine Kinder gut zu bewältigen. Wer die Nacht auf den jeweiligen Campingplätzen verbringen will, sollte sein Fahrzeug möglichst früh abstellen. Wir waren gegen 13.00 Uhr auf dem 2WD Campground (mit Duschen und wesentlich näher an den Fällen) und fanden keinen Platz mehr. Auf dem 4WD Campground (ohne Duschen und Wasser, 30 min. return zu den Florence Falls) waren wir die Ersten, um 16.00 Uhr war aber auch dieser Platz bereits voll. der Campground bei den Buley Rockhole’s hat ebenfalls keine Duschen, ist aber aufgrund der kurzen Distanz zu den Bademöglichkeiten auch früh voll.DSC06406

 

  • Mala Walk, Uluru & Kata Tjuta National Park (2 km, 90 min. return) Der Mala Walk ist ein kleiner Teil des Uluru Base Walk und bringt einem zu wunderschönen Felsmalereien in den Höhlen des Ayers Rock. Zweimal täglich geführte Wanderung mit einem Ranger.

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  • Fortescue Falls, Karijini National Park (800 Meter, 60 min. return) – Die Wanderung gilt als anspruchsvoll, für Jack und Leilah war sie aber ganz leicht zu meistern. Über eine Treppe und schmale Wege gelangt man ziemlich schnell zum Wasserfall. Wer noch ein paar Meter weiter läuft, gelangt zum wunderschönen Badepool. (Der Weg ist als sehr anspruchsvoll ausgeschildert. Tatsächlich führt er aber über einen ganz normalen Waldweg.)

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schwere Wanderungen

  • Gunlom Falls, Kakadu National Park (1 km, 60 min. return) Start direkt beim Parkplatz. Über kleinere und grössere Steine geht es steil nach oben. Nach 30 min. erreicht man den wunderschönen Pool mit der wohl besten Aussicht im gesamten Kakadu National Park.

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  • Uluru Base Walk, Uluru & Kata Tjuta National Park (10.6 km, 3.5 Stunden, loop) Eine lange, aber nicht sehr anspruchsvolle Wanderung. Im australischen Sommer wegen der Hitze früh aufbrechen. Auch für Kinder kein Problem, jedoch unbedingt zusätzliche Zeit einplanen. Viele Wandmalereien zu bestaunen. (Wir bitten dich, den Wunsch der Aboriginal zu respektieren und den Uluru nicht zu besteigen.)

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  • Manning Gorge Walk (ca. 4 km, 3 Stunden return) Start beim Badeteich am Campground. Dieser muss zuerst mit dem Boot überquert werden. Dann geht es rund 1.5 Stunden zuerst über einen normalen Wanderweg und später über Stock und Stein. Nach erreichen des Wasserfalls lädt der Teich darunter zum Baden ein. Mutige unter euch können auch vom Felsvorsprung neben dem Wasserfall nach unten springen. (Aber bitte nur wenn es genügend Wasser hat!)DSC06819

 

Touren

  • Yellow Water Sunrise Cruise, Kakadu National Park – Die beste Tour überhaupt. Bei Buchung gibt es einen Gutschein für eine verbillige Sonnenuntergangs-Tour. Unbedingt profitieren (Haben wir leider nicht gemacht).

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  • Eco-Tour, Exmouth – Kleines Boot, lokale Guides und Lunch inklusive. Hier haben wir die Buckelwale springen (breaching) sehen.

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  • Rottnest Island – Heimat der süssen Quokkas. Auf der Insel herrscht ein Autoverbot, weshalb die Insel per Fahrrad erkundet werden kann. Nicht zu unterschätzen sind jedoch die Überfahrt mit der Schnellfähre und der starke Gegenwind beim Fahrradfahren. (8ung: Ausserhalb der Hauptsaison schliessen die Restaurants um 15.00 Uhr. Unbedingt vorher etwas essen!)

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Campingplätze

  • Big 4 Howard Springs. Dank „Jumping Pillow“ und „Splash-Park“ ein Paradies für die Kinder. Die Plätze werden nach Möglichkeit so zugewiesen, dass man mindestens in der Nähe einer der Attraktionen ist. Wir hatten Glück und unser Platz war genau zwischen Wasserpark und „Gumpischloss“. So konnten wir von unseren Stühlen aus den Kids beim spielen zu schauen. (Ferien pur!)

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  • Home Valley Station – Campingplatz auf einer Farm an der Gibb River Road. Grosse Plätze, schöner Spielplatz und ein erfrischender Pool. Dazu ein super Restaurant mit Live-Music.

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  • Eighty Mile Beach Caravanpark – Der Platz ist nur durch eine Düne vom unendlich langen (80 Meilen eben) Strand und dem Meer getrennt. Hier lässt es sich auch ein paar Tage verweilen.

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Basic-Campingplätze

  • Bottle Bay Francois Peron National Park – Der Platz der am nächsten am Cape Person liegt. Ausser uns war keine Menschenseele zu sehen, dafür konnten wir die Milchstrasse noch besser bestaunen.

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  • Florence Falls 4WD Campground – Grosse Plätze, meistens mit Feuerstelle. Früh da sein lohnt sich, da der 2WD Platz meistens schon vor dem Mittag voll mit Wohnwagen ist (welche eigentlich nicht erlaubt wären) und daher auf den 4WD ausgewichen werden muss. Zu Fuss gelangt man innert 15 Minuten zu den Florence Falls (Gute Schuhe empfehlenswert).

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  • Boggy Hole, Finke River National Park (kein Campground im eigentlichen Sinne, innerhalb des Parks darf überall im und am Flussbett das Nachtlager aufgeschlagen werden. Entsprechend sind keine Toiletten vorhanden. (Für die Kinder war alleine das Schaufeln der Toilette ein Erlebnis und wir werden noch in 30 Jahren beim anschauen der Videos schmunzeln). Einziger Luxus: perfekte Sicht auf die Milchstrasse!

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Fortsetzung folgt….